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Reisen - Info Landsmannschaft Ostpreußen Landesgruppe NRW e.V.

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Landsmannschaft Ostpreußen Landesgruppe NRW e.V.
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Reisen
Reisehinweise
Für Reisen zwischen Deutschland, Polen, Litauen, Lettland und Estland gilt seit dem 1. Mai 2004 die Reisefreizügigkeit. Deutsche Staatsangehörige ab 16 Jahren können mit einem gültigen Personalausweis oder Reisepass in diese Länder einreisen. Kinder unter 16 Jahren benötigen einen eigenen Kinderausweis mit Lichtbild oder müssen im Reisepass der Eltern eingetragen sein.
Das Königsberger Gebiet (Kaliningrad) gehört zu Russland und ist nicht Teil der Europäischen Union. Für die Einreise sowie für Transitreisen sind ein Visum und ein Reisepass erforderlich. Der Reisepass sollte in der Regel mindestens sechs Monate über das Ausreisedatum hinaus gültig sein. In der Praxis werden jedoch auch Pässe mit einer geringeren Gültigkeit akzeptiert, wobei eine Mindestlaufzeit von drei Monaten sichergestellt sein muss. Für Kinder und Jugendliche ist auch der Kinderreisepass zulässig.

Offizielle Reise- und Sicherheitshinweise des Auswertigen Amtes:

Visum für Königsberg
Reiseunternehmen
Ein empfehlenswertes Reiseunternehmen ist 3R-Reisen (Russland Reisen Romanova).
Es bietet den Rundum-Service von Planung, Flugbuchung und Visabeantragung.
3 R – Reisen
Mühlendamm 84a
22087 Hamburg
Tel.: 040 – 22 69 70 74

Adebar Reiseteam
OSTPREUSSEN UND BALTIKUM REISEN
Kontakt und Beratung
info[at]adebar-reiseteam.com
Auskunft im Königsberger Gebiet: 007 906 218 72 26 oder whattsapp: 007 906218 7226
Auskunft in Deutschland: 0228 1808 9518
Aktuelle Reise Informationen

Danzig-Masuren-Fahrt

Für die Studienreise nach Danzig-Masuren, 27. September bis 4. Oktober sind noch Plätze frei.

Louis-Ferdinand Schwarz fährt seit 1990 ins nördliche und unternimmt in diesem Jahr wieder eine Studienreise ins südliche Ostpreußen: Danzig, Masuren in einem modernen Reisebus mit erfahrenem Fahrer und qualifizierter Reiseleitung.

Die Studienreise führt zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten der Region, beginnt in Bielefeld mit Zustiegsmöglichkeiten entlang der Autobahn A 2 Hannover bis Frankfurt/Oder und führt zunächst nach Thorn, am nächsten Tag über Marienburg mit Führung durch die berühmte Burganlage des Deutschen Ordens nach Danzig.

Der dritte Reisetag gilt Danzig, der alten Hansestadt an der Ostsee. Die Stadtführung zeigt die Sehenswürdigkeiten Grünes Tor, Neptunbrunnen, Artushof, Krantor und die Marienkirche, eines der größten Gotteshäuser der deutschen Backsteingotik.

Höhepunkt des vierten Tags ist die Fahrt auf dem Oberländischen Kanal, einem technischen Wunderwerk des 19. Jahrhunderts, auf dem Schiffe über Hügel gezogen werden. Nach Besichtigung von Allenstein und Empfang im Deutschen Haus durch Vertreter der deutschen Minderheit geht es weiter nach Sensburg in Masuren, wo die nächsten drei Nächte die Hotelunterkunft ist. Von dort aus sind die Ziele: Steinort mit dem Schloss der Familie von Lehndorff, Lötzen, Nikolaiken, die Masurische Seenplatte mit einer Schifffahrt, die Johannisburger Heide und die Barockkirche Heiligelinde.

Am siebten Tag führt die Rückreise nach Posen, am achten Tag von dort zurück nach Bielefeld. Der Ausstieg ist wie auf der Hinreise möglich.

Anmeldungen bitte bis Freitag, 25. April an den Reiseleiter Louis-Ferdinand Schwarz, Südstraße 6a, 49201 Dissen, Telefon (05421) 1325, E-Mails l-f.schwarz@web.de oder an Herrn Höffner, Telefon (05247) 923126.

Literarisches Reisen

Eine Veranstaltung der Literaturtage „Leselust goes Europe“ im Rahmen von Chemnitz 2025.

Chemnitz – Sonnabend, 22. März, 15 Uhr, das TIETZ, Moritzstraße 20: Lesung und Gespräch mit Roswitha Schieb und Marcin Wiatr, Moderation: Ariane Afsari, Eintritt frei, Informationen unter www.kulturforum.info

Roswitha Schieb und Marcin Wiatr zeigen anhand ihrer Literarischen Reiseführer zu Nieder- und Oberschlesien, wie sich Regionen durch ihre jeweiligen teils spezifischen, teils überlappenden Literaturlandschaften erschließen lassen.

Dass Niederschlesien nicht nur vielfältige Naturräume, sondern auch eine reiche literarische Landschaft bietet, legt die Literatur- und Kunstwissenschaftlerin Roswitha Schieb überzeugend dar: Am Zobten [Ślęża] und um die Stadt Breslau [Wrocław] macht sie sich auf die Suche nach den Ursprüngen der Region. Schauplätze religiöser und nationaler Kämpfe stellt sie in „Krieg und Frieden“ den Zeugnissen von Versöhnung und Verständigung gegenüber. Das Kapitel „Schlesische Mystik“ spürt Schwarmgeister und Exzentriker von Görlitz über Bober-Katzbach- und Isergebirge bis Agnetendorf [Jagniątków] auf. Riesengebirge, Hirschberger Tal und Rübezahl stehen im Zentrum der „Bergromantik“, und soziale Widersprüche und Einheit in Gottesgewissheit im Waldenburger und Glatzer Bergland führt das Kapitel „Getuppeltes, Gedoppeltes“ vor Augen.

Marcin Wiatr, Germanist und Historiker, lädt alle Interessierten zu einer kulturgeschichtlichen Erkundung Oberschlesiens ein: auf den Spuren von Baukunst, Industrierevieren, Grenzlandschaften, Naturgewalten und Mystik. Hier kann man in Polnisch Müllmen [Mionów] geboren und im benachbarten Ort Deutsch Müllmen [Wierzch] getauft worden sein. Deutsch-polnische Ortstafeln zeugen von den vielgestaltigen kulturellen Einflüssen, die sich in Oberschlesien durchdringen. Polen, Deutsche, Oberschlesier – Impulse für regionale Identität gibt die mehrsprachige Literatur. Joseph von Eichendorff, Max Herrmann-Neiße oder Horst Bienek stammen von hier, Janosch setzte seiner Heimat ein belletristisches Denkmal, Tadeusz Różewicz lebte und schrieb hier, Jaromír Nohavica besang die Region und Kazimierz Kutz hielt sie filmisch fest.

Die Veranstaltungsreihe ist Teil des Programms von Chemnitz 2025 und eine Kooperation des Deutschen Kulturforums östliches Europa mit der Stadtbibliothek Chemnitz, dem Tschechischen Zentrum Berlin und zahlreichen weiteren deutschen, tschechischen, polnischen und ukrainischen Partnern. Sie wird vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds gefördert.

Mit dem Fahrrad durch die Geschichte

Teilnehmende für Bildungsradreise vom 26. Juli bis 3. August durch das Memelland gesucht.

Statt Bücher zu wälzen oder PowerPoint-Präsentationen vorzubereiten, wird geschwitzt. Reifen werden aufgepumpt, die Kondition trainiert und Karten studiert. Die Vorbereitung auf dieses Geschichtsseminar sieht für Vincent Regente und Markus Nowak anders aus als üblich: Sie findet auf dem Fahrrad statt.

„Geschichte kann man sich anlesen. Aber wir werden sie wortwörtlich erfahren,“ sagt Regente von der Deutschen Gesellschaft e.V. aus Berlin. „Wir wollen auf Rädern die gemeinsame Kultur und Geschichte des Memellandes entdecken“, freut sich Nowak vom Deutschen Kulturforum östliches Europa e.V. in Potsdam. Strampeln im Freien statt stickige Seminarluft.

„Grenzen und Begegnungen“ lautet der Titel der Bildungsradtour in Litauen entlang der Memel [Nemunas]. Vom 26. Juli bis 3. August wollen die beiden im dritten Jahr in Folge zusammen mit 16 jungen Menschen aus Deutschland und Litauen fast 500 Kilometer durch Litauen radeln.

„Die Reise wird eine intensive Begegnung mit der Geschichte und Kultur des Memellandes“, sagt Regente. „Unsere Route führt an wichtigen kulturellen und historischen Stätten, wo wir Geschichte ‚er-fahren‘ und diskutieren können“, ergänzt Nowak.

Für die Bildungsradreise werden noch Teilnehmener gesucht: Studenten zwischen 18 und 35 Jahren sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der politischen Bildung bis 45 Jahren können sich noch bis zum 8. April bewerben, weitere Infos und den Link zum Bewerbungsportal, unter Deutsche-Gesellschaft-e.V. , Kontakt: Markus Nowak, E-Mail: nowak@kulturforum.info

Studienfahrt nach Niederschlesien

Die OMV OH lädt vom 14. bis zum 19. September zu ihrer diesjährigen Studienfahrt, der „Preußentour“ nach Niederschlesien ein. Die Fahrt wird mit dem Bus ab Bad Schwartau (ZOB) vorgenommen.

Manfred Lietzow leitet diese einzigartige Herbst-Studienreise durch das schöne Niederschlesien mit folgenden aufregenden Programmpunkten:

Anreise über Görlitz nach Breslau,  Besuch des Hirschberger Tals, der Sommerresidenz der preußischen Könige und des Adels, Tagesausflug in die Metropole Schlesiens Breslau. Besichtigung der restaurierten Altstadt mit ihren Kirchen, Barock-Patrizierhäusern und einer Schiffsfahrt auf der Oder, Riesengebirgsfahrt zur Schneekoppe und Besuch der Ferienorte Krumhübel und Schmiedeberg sowie die Villa des deutschen Dichters und Nobelpreisträgers Gerhart Hauptmann in Agnetendorf, Besichtigungen des spätbarocken Klosters Grüssau bei Waldenburg und der Friedenskirche in Schweidnitz, auf der Rückfahrt wird die berühmte Geschirr-Manufaktur in Bunzlau besucht.

Leistungen: Fahrt im modernen Reisebus mit Klimaanlage, WC und Kaffeeküche, fünf Übernachtungen mit Halbpension im Hotel „Mercure Jelenia Gora“ in Hirschberg, geführter Altstadtsparziergang in Görlitz, ganztägiger geführter Ausflug durch das Hirschberger Tal mit Führung in Schloss Lomnitz, Besuch von Erdmannsdorf, Eintritt in den Miniaturpark in Schmiedeberg, Kaffeetrinken in Schloss Stonsdorf, Stadtführung in Breslau inklusive Eintritt in der Aula der Universität „Leopoldina“ und Schifffahrt auf der Oder, ganztägige geführte Riesengebirgsrundfahrt mit Besuch der Kirche Wang in Krumhübel und des Gerhart-Hauptmann-Hauses in Agnetendorf, ganztägiger geführter Ausflug mit Führung durch das Kloster Grüssau und Besuch der Friedenskirche in Schweidnitz, Eintritt und Führung in der Keramikmanufaktur Bunzlau, sachkundige deutschsprachige Reiseleitung, Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen. Anmeldungen und weitere Informationen bei Manfred Lietzow, Telefon (04504) 7080503.

Studienfahrt #gerhartunterwegs

Vom 13. bis 17. Oktober auf den Pfaden von Klassik und Demokratie, Studienfahrt nach Weimar.

Diese Fahrt wendet sich an politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht nur mit der deutschen Demokratiegeschichte beschäftigen, sondern auch Pfade der klassischen Literatur und Musik erkunden möchten. Von Düsseldorf und Erkrath führt unser Weg zunächst nach Eisenach. Dort ist eine Führung durch das Bach-Haus vorgesehen, aber auch das Luther-Haus kann besucht werden.

Weiter geht es auf dem „klassischen Pfad“ nach Weimar, wo wir im Stadtmuseum eine fundierte Einführung in die Geschichte erhalten und uns bei einem geführten Rundgang mit der Stadt vertraut machen. Natürlich steht auch der Besuch des Goethe- und des Schiller-Hauses sowie der Anna-Amalia-Bibliothek auf dem Programm. Im Haus der Weimarer Republik beschäftigen wir uns mit der ersten deutschen Demokratie, und im Bauhaus-Museum mit Design und Architektur des frühen 20. Jahrhunderts. Den dunklen Pfad von der Demokratie zur Diktatur jenseits der leuchtenden Klassik erkunden wir mit einem Besuch des Konzentrationslagers Buchenwald. Hier werden wir zu einem Gespräch und einer Führung auf den Spuren beider deutscher Diktaturen erwartet. Die Studienfahrt endet mit dem Besuch der Landeshauptstadt Erfurt, die mit ihrem mittelalterlichen Stadtkern und vielen weiteren historischen Bezügen aufwartet.

Die Studienfahrt wird begleitet von Dr. Sabine Grabowski. Die Unterbringung erfolgt im Best Western Premier Grand Hotel Russischer Hof, Weimar.

Anmeldung und weitere Informationen zur Studienfahrt beim Reiseveranstalter: Neandertours, Bahnstraße 6, 40699 Erkrath, Telefon (0211) 2496634, E-Mail: info@neandertours.com Die Reise ist für mobil eingeschränkte Menschen nicht geeignet.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, VHS Düsseldorf.

Die Studienfahrt ist als Bildungsurlaub nach dem Bildungsurlaubsgesetz anerkannt. Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, melden Sie sich bitte über die VHS Düsseldorf an: https://vhs.duesseldorf.de/kurssuche Kursnummer: F080007.

„Wege zum Nachbarn“

Eine Studienreise des Ostpreußischen Landesmuseums in Lüneburg und der Internationalen Johannes-Bobrowski-Gesellschaft in Berlin auf den Spuren von „Levins Mühle“ von Johannes Bobrowski vom 14. Juli bis 22. Juli.

Johannes Bobrowski wurde am 9. April 1917 in Tilsit, heute Sowjetsk im Königsberger Gebiet geboren. Sein Weg führte ihn unter anderem über Rastenburg und Königsberg schließlich nach Berlin (Ost), wo er im Alter von 48 Jahren 1965 starb. Bobrowskis Stimme war eine der markantesten in der deutschen Literatur der Nachkriegszeit. 1961 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband „Sarmatische Zeit“; er erhielt 1962 den Preis der Gruppe 47 in West-Berlin und damit internationale Anerkennung. Sein Roman „Levins Mühle. 34 Sätze über meinen Großvater“, ein moderner Klassiker, wurde verfilmt. Bobrowskis wichtiges Thema war das Verhältnis der Deutschen zu ihren östlichen Nachbarn, diese „lange Geschichte aus Unglück und Verschuldung seit den Tagen des Deutschen Ordens“. In seinen Werken plädiert er für Verstehen und Toleranz, gegen nationalistische, ethnische oder religiöse Vorurteile und Abgrenzungen.

Das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg und die Internationale Johannes-Bobrowski-Gesellschaft in Berlin laden Sie zu einer Reise nach West- und Ostpreußen ein, wo Sie auf den Spuren von Leo Levin und dem Großvater Johann aus „Levins Mühle“ wandeln und Bobrowskis „sarmatische Landschaften“ kennenlernen. Die Reise beginnt in Thorn [Toruń] und endet in Danzig. Sie führt über Allenstein, Briesen [Wąbrzeźno] und weitere Orte von „Levins Mühle“, Rastenburg, Frauenburg und Marienburg.

Bei Besichtigungen, Besuchen kulturgeschichtlicher Einrichtungen, Vorträgen, Gesprächen und gemeinsamer Lektüre greifen wir Bobrowskis Themen und Motive auf und fragen, inwieweit seine Wunschvorstellung von Mitteleuropa als Raum freier Begegnungen über alle Grenzen hinweg in Erfüllung gegangen ist.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Edda Fricke, Internationale Johannes-Bobrowski-Gesellschaft, E-Mail: Edda.Fricke@t-online.de oder an Agata Kern, Kulturreferentin für Ostpreußen und das Baltikum am Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg, Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg, E‑Mail: a.kern@ol-lg.de, Telefon (04131) 75995-15.

Sommerreise nach Goldap

Vom 16. bis zum 23. Juli fährt die Kreisgemeinschaft Goldap in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Reiseunternehmen nach Danzig, Marienburg, Goldap und Thorn. Neben einem interessanten Reiseprogramm haben die Goldaper Reiseteilnehmer Gelegenheit, ihre Familien-Heimatorte im Kreis Goldap und/oder den Nachbarkreisen zu besuchen. Der Besuch des Sommerfestes der Kreisgemeinschaft im Garten des „Haus der Heimat“ in Goldap wird ein fester Programmpunkt sein.

Geplant ist, dass das Ehepaar Trucewitz den Bus in Goldap erwartet und in Goldap für die Reisegruppe als Ansprechpartner und als Busbegleitung vor Ort ist.

Start: Lehrte mit Zusteigemöglichkeiten in Potsdam (Hauptbahnhof) und mit Absprache des Reiseunternehmens entlang der Fahrtroute. Übernachtungen: In Danzig, Allenstein, Goldap und Thorn in guten Mittelklassehotels, alle Übernachtungen sind mit Frühstück und Halbpension. Im Preis, bitte bei Annelies Trucewitz anfragen, inbegriffen sind Stadtführungen, Besichtigungen, Masurenrundfahrt, Rundfahrt Kreis Goldap/Rominter Heide, Kloster Wigry, Schifffahrt auf dem Oberländischen Kanal und vieles mehr. Sachkundige, deutschsprachige Reiseleitung zu allen Programmpunkten.

Die Reise wird in dieser Form bei einer Mindestteilnehmerzahl von 25 Personen stattfinden, eine Reiserücktrittversicherung wird empfohlen und kann mit gebucht werden. Anmeldungen und weitere Auskünfte zu Preisen, Fahrtrouten und Erkundigungsfahrten im Kreis Goldap bei: Annelies Trucewitz, stellvertretende Kreisvertreterin, Telefon (04142) 3552.

600 Jahre Lyck

Reise der Kreisgemeinschaft Lyck zum Stadtjubiläum vom 25 Mai bis zum 1. Juni. Stettin wird am 25. Mai den Auftakt Reise der Kreisgemeinschaft

Lyck zum Stadtjubiläum vom 25 Mai bis zum 1. Juni. Stettin wird am 25. Mai den Auftakt zur achttägigen Reise durchgeführt von Bärbel Wiesensee.

Leistungen: Busfahrten im Fernreisebus, eine Übernachtung mit Halbpension im Hotel Panorama in Stettin, eine Übernachtung mit Halbpension im Hotel Novotel

Centrum in Danzig, vier Übernachtung mit Halbpension im Hotel Rydzewski in Lyck, eine

Übernachtung mit Halbpension im Hotel Ilonn Hotel in Posen, sieben Mal Halbpension als Drei-Gang-Abendessen oder Buffet,

Zimmer mit Dusche oder Bad/WC, Stadtführung Stettin, Stadtführung Danzig, Ortstaxe Polen. Weitere Infos: Kreisgemeinschaft Lyck, Bärbel Wiesensee, Diesberg 6a, 41372 Niederkrüchten, Telefon (02163) 898313, E-Mail: Bwiesensee@aol.com.

Quelle: PAZ: Nr.12 - 21. März 2025
Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW e.V.
Buchenring 21,
59929 Brilon
Tel. 02964-1037
Aktualisiert am 02.04.2025
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