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Danzig und Ostpreußen - zwei Kriegsanlässe 1939. Vortrag von Gerd Schultze-Rhonhof

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Herbsttagung der Landesgruppe NRW in Oberhausen, 29. Oktober 2016

Die fünf Ziele der Landsmannschaft
Zu besprechen waren wichtige und aktuelle Themen bei der Herbsttagung der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen

Nahm sich Zeit für die Fragen der Landsleute aus NRW; LO-Sprecher Stephan Grigat.Die eintägige Herbsttagung der Landesgruppe NRW in Oberhausen erwies sich als zu kurz. Dabei hatten die Ostpreußen durchaus nicht schlecht organisiert, vielmehr zeigte es sich, wieviele aktuelle Themen und Probleme anstanden.

Der Sprecher Stephan Grigat war zu Gast und hatte sich viel Zeit für seine Landsleute genommen. Nach einem lebhaften und ergiebigen Austausch in der Vorstandssitzung trug er auf der Tagung am folgenden Tag den Teilnehmern eine Bilanz der letzten fünf Jahre vor.

Fünf Ziele habe sich die Landsmannschaft Ostpreußen gesetzt:

1. das deutsche Kulturerbe Ostpreußens zu wahren und im Gedächtnis aller zu verankern, 2. Gedächtnislücken zu schließen, 3. den Bestand der deutschen Volksgruppen in Ostpreußen zu sichern, 4. den Zusammenhalt der Ostpreußen in der Bundesrepublik zu stärken, 5. Ostpreußen als eine lebenswerte Region in Europa zu fördern.

Die Pflege des ostpreußischen Kulturerbes, so Grigat, sei auf Dauer angelegt. Es gebe die Ostpreußische Kulturstiftung, das Landesmuseum in Lüneburg und das Kulturzentrum Ellingen, das, tragend für die Grundlagenarbeit, den kulturellen Austausch mit den Nachbarn pflege. So konnte die LO mit dem Kulturzentrum Ellingen in Ostpreußen in mehreren Städten zweisprachige Ausstellungen durchführen, u.a. in Allenstein, Goldap, Tilsit. Das Landesmuseum in Lüneburg ist noch im Umbau begriffen, aber 2017 wird die Ausstellung eröffnet.

Gedächtnislücken, so der Sprecher, gebe es nach wie vor, auch bedingt durch die sehr schwache Kenntnis der früheren deutschen Ostgebiete im Westen. Die ungelöste Eigentumsfrage stellt Juristen vor immer neue Aufgaben, die Aufhebung der Benesch-Dekrete ist noch nicht erfolgt, Verbrechen gegen die Menschlichkeit von Seiten der Siegermächte sind immer noch tabuisiert.

Als großen Erfolg wertete Grigat natürlich die Entschädigung der deutschen Zwangsarbeiter, die nun möglich geworden ist. Er legte zudem den Landsleuten nahe, den Weltflüchtlingstag am 20. Juni zu einem deutschen Vertriebenengedenktag zu machen und sich entsprechend in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Einen sehr positiven, zukunftsorientierten Blick richtete der Sprecher auf "Ostpreußen als lebenswerte Region in Europa". Die EU und die Globalisierung hätten es möglich gemacht, in Großstädten des heutigen Polens oder des Baltikums zu studieren, zu arbeiten und zu leben. Für die Jugend sei das bereits Normalität geworden. Die LO plane die Einrichtung eines Bildungszentrums im polnischen Bereich, in dem, ähnlich wie früher in Bad Pyrmont, die ostpreußische Geschichte und Kultur grenzüberschreitend gepflegt werden könnten.

Verständlicher Weise nutzten die Landsleute den Besuch des Sprechers zu Fragen und zur Darlegung ihrer Anliegen. Da er geduldig auf alles einging, geriet der Hauptreferent des Tages, Oberstudiendirektor Peter Börner, danach in Zeitdruck. Er hatte allerdings auch ein gigantisches Gebiet vorbereitet. "Die Deutschen und ihr Nationalgefühl" - unter diesem Titel erfolgte ein umfassendes Geschichtskolleg über die Entstehung der deutschen Nation von Karl dem Großen bis ins 19. Jahrhundert. Entscheidend für das Deutschtum war die Sprache, und der Referent bot eine detaillierte Sprachgeschichte vom Alt- und Mittelhochdeutschen über die Luthersche Bibelübersetzung, die Sprachgesellschaften des Barock und die Entwicklung einer deutschen Sprache der Dichtung und Wissenschaft im 18. Jahrhundert.

"Den Begriff 'Deutsches Reich' gibt es in deutscher Sprache seit über 850 Jahren!", erklärte Börner, um dann zu seinem Thema "Nationalgefühl der Deutschen" alle nur erdenklichen Geistesgrößen zu Wort kommen zu lassen, von Walther von der Vogelweide über Sebastian Brant, Wieland, Schiller, Kant, Schubart, Mozart, die alle an den Deutschen eine schwache Selbstakzeptanz feststellen. Die Katastrophen des 20. Jahrhunderts hatten verheerende Folgen für das nationale Bewusstsein der Deutschen; Börner brachte erschreckende Beispiele und hielt dagegen, dass die Deutschen sich "ihrer langen, reichen historischen Existenz erfreuen" sollten, um neue Aufgaben zu meistern.

Die weiteren Programmpunkte zeigten, welchen aktuellen Fragen sich die Vertriebenen gegenüber sehen. Der Ehrenvorsitzende Dr. Dr. Ehrenfried Mathiak erläuterte die Bemühungen der Preußischen Treuhand um Eigentums- und Rechtsfragen. Aktueller Schwerpunkt der Arbeit sind die Enteignungen im Bereich Stettin (Pommern).

Vorstandsmitglied Wilhelm Kreuer trug detaillierte Informationen zur Zwangsarbeiter-Entschädigung vor und gab praktische Hinweise für Antragsteller, die er nachdrücklich zu einem Antrag ermutigte. Der Schatzmeister Klaus-Arno Lemke erläuterte die neuen Vergabe-Richtlinien für die Förderung nach Paragraph 96. Die Zeit verging wie im Fluge.

Zwei Vorträge waren im Programm vorgesehen, einer über die Nachwirkungen von Kriegstraumata und einer über den Königsberger Romantiker E.T.A. Hoffmann (1776-1822), der 2016 seinen 240. Geburtstag hat. Die Zeit reichte nicht, aber die Kulturreferentin Dr. Bärbel Beutner konnte die Aktualität beider Themen bewusst machen. So gibt es bei Psychologen und Pädagogen inzwischen eine gezielte Untersuchung der Kriegstraumata, die nicht nur die unmittelbar Betroffenen, sondern auch deren Kinder und Enkel belasten. Wertung der Opfer und Schuldzuweisungen müssen überwunden werden, das gehe aus der stetig anwachsenden Literatur hervor. Inzwischen habe sich auch die Erkenntnis durchgesetzt, dass bei der Nachkriegsgeneration nach Jahrgängen unterschieden werden müsse. Zwischen den Geburtsjahrgängen 1940 und 1945 können bereits gravierende Unterschiede vorliegen. Sie alle sind heute Senioren, aber mit völlig verschiedener Sozialisation und Erfahrung.

Der Königsberger Romantiker E.T.A. Hoffmann wird von den Russen glühend verehrt und bildet eine besonders tragfähige Gruppe zwischen den Völkern.

"Die Zeit verging wie im Fluge"; Nach dem Auftritt von Stephan Grigat folgten u. a. Vortrüge über das Nationalgefühl der Deutschen und über die Anerkennungsleistung für ehemalige Zwangsarbeiter.
"Die Zeit verging wie im Fluge"; Nach dem Auftritt von Stephan Grigat folgten u. a. Vortrüge
über das Nationalgefühl der Deutschen und über die Anerkennungsleistung für ehemalige Zwangsarbeiter.
 
Quelle:
 Ein Beitrag von Dr. Bärbel Beutner, LO Landesgruppe NRW,
veröffentlicht in der
Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 46/16 vom 18.11.2016
 

Dr. Stefan Scheil: „Polens Kampf“ –
Vortrag zur LO-Publikation „Deutschland, Polen und England“
Quelle: Ostpreußen-TVwww.youtube.com/watch?v=bi_KeZibD9w - 19.11.2016

Dieser Vortrag ist als gedruckte Broschüre mit 28 Seiten Umfang ab sofort zu erhalten! -
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Frühjahrs-Delegierten-, Kultur- und Frauentagung
in Oberhausen, 19. März 2016

Herr Hans Eifler während seines Vortrages: Russland, eine Großmacht kämpft um ihr Überleben".Zum zentralen Thema wurden bei der Delegierten-, Frauen- und Kulturtagung Russland und die deutsch-russischen Beziehungen. Hans Eifler, bei den Landsleuten als Referent bekannt und geschätzt, hatte das Thema „Russland – eine Großmacht kämpft um ihr Überleben“ angegeben. Der zweite Referent Willy Wimmer, ehemaliger verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und parlamentarischer Staatssekretär, hatte lediglich ein „aktuelles Thema“ in Aussicht gestellt. Dann machte er deutlich, dass „ein gedeihliches Verhältnis zur Russischen Föderation“ für die Deutschen von besonderer Aktualität sei. Mit den Russen, „unseren großen Nachbarn“, gute Beziehungen zu pflegen, sei eine notwendige Voraussetzung zur Wahrung des Friedens, betonte Wimmer. Er bedauerte, dass manche der Chancen, die sich mit dem Ende des Kalten Krieges ergeben hätten, nicht genutzt worden seien. Auch die Hoffnung, zwischen Berlin und Königsberg werde es eine Eisenbahnverbindung geben wie vor dem Krieg, habe sich leider nicht erfüllt.

Doch der Referent wies mehrfach darauf hin, dass Ostpreußen eine wichtige Rolle in der Wetterlage in Europa spiele, besonders das nördliche Ostpreußen mit seiner prekären Insellage. „Ostpreußen ist ein Indikator für das Verhältnis zu Russland“, sagte Wimmer mit Blick auf die russische Enklave.

Das Verdienst der Vertriebenen um ein friedliches Miteinander lobte er, sprach aber offen aus, dass Amerika Feindschaft zwischen Deutschland und der Russischen Föderation wolle. Er entwarf ein Schreckensszenario von einer „Roten Linie“ quer durch Europa, die den westlichen Teil unter amerikanische Kontrolle bringen und die Deutschen vom russischen Nachbarn trennen würde. Sein Aufruf, friedliche Lösungen zu suchen, endete in einer Warnung vor der Vernichtung nicht nur Europas, die heute eintreten kann. „Einen Krieg in Europa, weder einen konventionellen noch einen nuklearen, überleben wir nicht.“

Noch massiver führte Hans Eifler diese Botschaft weiter. Seit 1949 gebe es das „Feindbild Russland“, und er machte die „angloamerikanische Presse“ dafür verantwortlich. Dabei sei heute mit dem Ende der SU ein anderes Russland da, das seine Weltmacht 1990 verloren habe. Dieses Russland brachte Eifler den Landsleuten nahe, ein riesiges Land bis zur chinesischen Grenze, das zur Hälfte aus Hoch- und Mittelgebirgen besteht, ausgedehnte Sumpfgebiete hat und zum größten Teil unbewohnt ist. Das Verkehrs- und Bauwesen steht hier vor besonderen Herausforderungen. Das Land befinde sich im Zangengriff: Menschenmassen an der chinesischen Grenze, muslimische Staaten, von der Scharia beherrscht, als bedrohliche Nachbarn und die Nato, in der die USA mit einer antirussischen Politik großen Einfluss hätten.

Eifler ließ die Geschichte seit Perestroika und seit der Abkehr vom Stalinismus Revue passieren und brach eine Lanze für Putin, der die Gesetzunsicherheit und Korruption eingedämmt und einen wirtschaftlichen Aufschwung herbeigeführt habe. Die Sanktionen hätten jedoch Einbußen bewirkt, und damit kamen beide Referenten endgültig auf einen Nenner. Hatte Wimmer die Deutschen aufgefordert, sich nicht in eine Feindseligkeit zu Russland manövrieren zu lassen, sondern ihre eigenen, friedlichen Interessen zu vertreten, so benannte Eifler die Schäden, die die Sanktionen gegen Russland der deutschen Seite zufügen.

Es ist nachvollziehbar, dass die Vorträge lebhafte Diskussionen auslösten. Andere Punkte der Tagesordnung mussten verschoben werden, aber das lässt sich organisieren.

Der Vortrag von Willy Wimmer „Ostpreußen ist ein Indikator für das Verhältnis zu Russland“ finden Sie nachfolgend.
 

Quelle:
 Ein Beitrag von Dr. Bärbel Beutner, LO Landesgruppe NRW,
veröffentlicht in der
Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 14/16 vom 08.04.2016
 

Willy Wimmer:
Ostpreußen ist ein Indikator für das Verhältnis zu Russland
Quelle: Ostpreußen-TV - www.youtube.com/watch?v=x7vyiInjoZw - 19.03.2016

Hans Eifler:
Russland – eine Großmacht kämpft um ihr Überleben
Quelle: Ostpreußen-TVwww.youtube.com/watch?v=l560ipCUWRs - 19.03.2016

DJV-Abzeichen gesucht

 

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Quelle:
LO Landesgruppe NRW, buero@ostpreussen-nrw.de, 18.02.2016
 

Hans Heckel: Angela Merkels Migrationspolitik
und der Untergang Roms – eine Analogie
Quelle: Ostpreußen-TV - www.youtube.com/watch?v=hP7XCJwDU-c - 24.10.2015

Broschüren zu Vorträgen auf LO-NRW Kulturtagungen

Wer mit großem Interesse die zugesandte Informationsbroschüre zur Thematik „Die Deutschen in Polen – 1918-1939“ von Prof. Dr. Hartmut Fröschle gelesen hat, kann seit einiger Zeit ergänzend eine Broschüre von Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof „Danzig und Ostpreußen – zwei Kriegsanlässe 1939“ bei der Landesgruppe NRW bestellen.

weitere Informationen

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 48/13 vom 30.11.2013

 

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