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Gruppe Wesel

  

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Landsmannschaft Ostpreußen Landesgruppe NRW e.V.


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Danzig und Ostpreußen - zwei Kriegsanlässe 1939. Vortrag von Gerd Schultze-Rhonhof

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Legende und Wirklichkeit. Die polnischen Ostgebiete im neuen Licht: Amtliche Ziffern und Fakten widerlegen Propaganda.
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Gruppe Wesel - Nachrichten-Übersicht 2011:

     Nachrichtenarchiv 2010
     Nachrichtenarchiv 2009
     Nachrichtenarchiv 2008
 


 

Seltenes Glück
Ehepaar Koslowski beging das Fest der Diamantenen Hochzeit

Der Ehrenvorsitzende Kurt Koslowski und seine Frau Waltraut begingen ihre Diamanten-Hochzeit mit ihrer Familie, Freunden, Bekannten und ostpreußischen Landsleuten. Es war damals eine schwierige Zeit gewesen, als sie am 17. November in der evangelischen Kirche in Puppen im Kreis Ortelsburg den Bund fürs Leben schlossen, der bis heute gehalten hat. Damals, vor 60 Jahren Es war damals die erste deutsche Hochzeit in Puppen nach dem Kriege. Beide erhoben ihre Stimmen im dortigen Kirchenchor.

Das junge Paar zog dann in das benachbarte Örtchen Grünau, wo Kurt Koslowski aufgewachsen war. 1945 gingen beide Familien im kalten Januar auf die Flucht. Sie kamen nicht weit, denn die Russen holten sie ein. Sie mussten alle zurück nach Grünau und Puppen.

Nach der Schulzeit fand Kurt Koslowski eine Arbeit als Werkmeister in Grünwald in einem Sägewerk, seine Frau Waltraut als sogenanntes „Mädchen für alles“ in Puppen.

Im Jahre 1959 musste die junge Familie mit ihren beiden Kindern Gisela und Ditmar die angestammte Heimat Ostpreußen verlassen.

Es stand zur Wahl entweder für Polen zu stimmen oder Ostpreußen zu verlassen.

Beide Familien entschieden sich für die sogenannte „Ausreise“ in den Westen Deutschlands. Sie kamen über das Aufnahmelager Friedland zunächst nach Hamburg, 1962 nach Wesel an den Rhein.

Kurt Koslowski fand sofort eine Stelle als Schlosser, die er auch bis zu seiner Pensionierung dort innehatte. Waltraut Koslowski kümmerte sich um den Haushalt und das Aufwachsen der beiden Kinder. Ihre Lieblingsbeschäftigung war die Handarbeit. „Ich habe für die ganze Familie genäht“, so erzählt sie. Heute freuen sich die beiden Großeltern über vier Enkel und zwei Urenkel.

Ihre ostpreußischen Wurzeln haben die beiden Koslowskis nie gekappt. Sie pflegten ihre heimatliche Tradition in der Landsmannschaft Ostpreußen-Westpreußen, Kreisgruppe Wesel, mit denen, die ein ähnliches Schicksal erlebt hatten. Kurt Koslowski (82) stand 26 Jahre lang an der Spitze mit seiner Frau Waltraut (81) als 1. Vorsitzender der Landsmannschaft vor, die ihn zum Abschied im vorigen Jahr zum Ehrenvorsitzenden ernannte. Der jetzige Vorstand unter dem 1. Vorsitzenden Paul Sobotta wünschte dem Diamanten-Ehrenvorsitzenden-Ehepaar weiterhin viel Gesundheit, Freude und Gottes reichen Segen. EB

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 52/11 v. 31.12.2011


Erntedankfest in Wesel

Wesel – Erntedankfest. Die LOW, Kreisgruppe Wesel, führte ihr traditionelles Erntedankfest durch. Der erste Vorsitzende Paul Sobotta konnte eine stattliche Schar von Erntehelfern in der festlich geschmückten Heimatstube „Tenne“ willkommen heißen. ein ganz auf Ernte eingestelltes Programm konnte jetzt in Bewegung gesetzt werden. Die erste Erntehelferin, Waltraut Koslowski, aus dem Singkreis stimmte den alten Choral „Nun danket alle Gott“ an. Der erste Vorsitzende schilderte ein historisches Erntefest, bei dem es nur Menschen als Helfer auf den großen Feldern im Osten gab. Heute weiß man gar nicht, ob Erntezeit auf den Feldern ist. Er ging weiter auf die heutige Lebensmittelverschwendung ein – es ist eine große Sünde, was da passiert, so seine Worte. Weiter im Festprogramm: Die Gruppe der Schnitterinnen trug Gedichte und Geschichten verschiedener Ernteeindrücke vor, so wie das Einbringen von anderen Feldfrüchten. Der Mundharmonika-Kreis begleitete die Erntearbeiten munter fort. Nach getaner Arbeit stärkte man sich mit Kartoffelsalat und Krakauer Würstchen. Mittelpunkt der Feier war eine schöne Tombola mit vielen Preisen. Man saß noch geraume Zeit bei regen Gesprächen zusammen, bevor man sich zufrieden auf den Heimweg begab.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 43/11 v. 29.10.2011


Sommerfest in Wesel

Wesel – Sommerfest. Die vereinigten Landsmannschaften von Wesel, bestehend aus Westpreußen, Ostpreußen, Pommern, Nieder- und Oberschlesien, Weichsel/Warthe und den Deutschen aus Russland, führten bei herrlichem Sommerwetter ein wohlgelungenes Sommerfest durch. Die BdV-Vorsitzende von Wesel, Gisela Stelzer, konnte eine stattliche Zahl von Sommerfestlern herzlich begrüßen. Ein köstliches Kuchenbuffet und eine später anschließende Grillecke sorgten für ausreichende und abwechslungsreiche Gaumenfreuden nach alter Tradition. Die Jugendgruppe der Schlesier führte Volkstänze auf und trug Gedichte, teils in Mundart, vor. Am Glücksrad und beim Fischstechen hatten die Kinder ihren großen Spaß, zumal kleine Preise oder Süßigkeiten zu gewinnen waren. Lange saß man noch in fröhlicher unterhaltsamer Runde zusammen. Es war für alle Anwesenden ein schönes Sommerfest gewesen. 

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 33/11 v. 20.08.2011


Johannisburger Regionaltreffen Düsseldorf 1. Mai 2011

Paul Sobotta ist neben seiner Position als 1. Vorsitzender und Kulturreferent der Gruppe Wesel noch in anderen Bereichen tätig. So organisiert er z.B. jährlich das Regionaltreffen der Johannisburger in Düsseldorf, jeweils am 1. Mai.

Das nachfolgende Video zeigt die Feierstunde dieses Treffens. - Viel Vergnügen.

 Regionaltreffen der Kreisgemeinschaft Johannisburg
am 1. Mai 2011 in Düsseldorf - Feierstunde

Kreisgemeinschaft Johannisburg
http://www.Kreis-Johannisburg.de;
Masurenreise mit der Reisegruppe Sobotta / Knop:
Infos zur Reise 2008:
http://www.odfinfo.de/Sobotta/2008/index.htm
Infos zur Reise 2010:
http://www.odfinfo.de/Sobotta/2010/index.htm
Filme über Masuren und den Kreis Johannisburg
http://www.johannisburg-video.de.vu/

Quelle:
 www.youtube.com/user/OstpreussenTV#p/u/0/49Pe-q0SOTc
Das Videomaterial wurde von Paul Sobotta zur Verfügung gestellt.


Frühlingsfest der Gruppe Wesel

Wesel – Frühlingsfest! Der Frühling zieht draußen in der Natur unaufhaltsam ein. Der erste Vorsitzende Paul Sobotta von der Landsmannschaft Ostpreußen/Westpreußen, Kreisgruppe Wesel, konnte eine stattliche Zahl von Landsleuten und Heimatfreunden in der auf Frühling ausstaffierten Heimatstube begrüßen. Er schilderte das Frühlingserwachen und alles, was sich darum bewegt, in der angestammten Heimat. Der Sing- und Mundharmonikakreis gab mit seinen Darbietungen den richtigen Ton und Wort zum Frühlingsgeschehen an. Unter den vorgetragenen Frühlingsbräuchen empfahl Waltraut Koslowski eine ostpreußische Gesichtskosmetik mit Poggenlaich (Froschlaich) in der Frühlingssonne, die alle „Frühlingserwacher“ hell begeisterte. So eine Reise in das Frühlingsgeschehen macht hungrig. Die Frauen vom Singkreis luden dann zum traditionellen Grützwurstessen, Krakauer und Krautsalat mit Brotbeilagen ein. Das Frühlingsfest endete mit einem gemütlichen Beisammensein.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 16/11 v. 23.04.2011


Jahreshauptversammlung der Gruppe Wesel

Wesel – Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen. Am 20. Februar führte die Landsmannschaft Ostpreußen/Westpreußen, Kreisgruppe Wesel, ihre Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen durch. Der erste Vorsitzende, Kurt Koslowski, konnte eine stattliche Zahl von Landsleuten begrüßen und verlas die Tagesordnung. Aus der Wahl eines Versammlungs-/Wahlleiters ging Harry Jacknau hervor. Es folgte der Jahresbericht des ersten Vorsitzenden Kurt Koslowski mit Totenehrung. Es folgte der Bericht der stellvertretenden Schatzmeisterin Ursula Paehr, da der Schatzmeister Hermann Paehr wegen eines Krankenhausaufenthalts verhindert war. Die Kassenprüfer Irma Laukmichel und Rudi Hinz berichteten, dass es keine Beanstandung gab. Der Wahlleiter Harry Jacknau beantragte die Entlastung des Schatzmeisters und des Vorstandes. Daraufhin wurde der Schatzmeister und der Vorstand von der Mitgliederversammlung einstimmig entlastet. Danach ging man zum Kaffeetrinken mit selbstgebackenem Kuchen über. Nach der Pause führte Wahlleiter Jacknau die gesamte Neuwahl des zu wählenden Vorstandes durch. Der zweite Vorsitzende Paul Sobotta wurde zum neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Der bisherige erste Vorsitzende Kurt Koslowski stellte sich aus Alters- und Gesundheitsgründen nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung. Weiter gewählt wurden: zweite Vorsitzende: Irma Laukmichel, erste Schriftführerin: Gudrun Hartmann, zweiter Schriftführer: Manfred Rohde, erster Schatzmeister: Hermann Paehr, zweite Schatzmeisterin: Ursula Paehr, Kulturreferent: Paul Sobotta, Frauenreferentin: Lise-Lotte Malle, erster Beisitzer: Hans Laukmichel, zweite Beisitzerin: Edith Nischik. Als Kassenprüfer wurden Rudi Hins und Christa Elias gewählt. Der neue Vorsitzende Paul Sobotta führte als erste Amtshandlung die Ehrung für sieben verdiente Mitglieder für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Kreisgruppe durch. Geehrt wurden: Hildegard Feuchthofen, Hedwig Halas, Waltraut Koslowski, Gerhard Koslowski, Alfred Pichler, Heinz Podschadel und Manfred Rohde. Ein weiterer Höhepunkt der Amtshandlung: Der bisherige erste Vorsitzende Kurt Koslowski wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt und erhielt eine Ehrenurkunde. Erwähnt werden muss, dass Kurt Koslowski 25 Jahre lang jede Veranstaltung der Weseler Gruppe durchgeführt hat. Seine Frau Waltraut, die scheidende Frauenreferentin, die ebenfalls 25 Jahre treu an der Seite ihres Mannes die Frauenkulturarbeit versah, bekam ein Blumengebinde überreicht. Das Ehepaar Koslowski wurde nicht in den Ruhestand verabschiedet, sondern in den Vorruhestand versetzt, so Paul Sobotta. Sobotta ging in seiner Ansprache auf die weiterzuführenden Ostdeutschen Kulturaktiviäten am Niederrhein, über die Landesgrenzen von Nordrhein-Westfalen und über Deutschlands Grenzen hinaus ein und lud den neu gewählten Vorstand ein, hinter ihm zu stehen, damit die bisherige erfolgreiche Arbeit Kurt Koslowskis über einen längeren Zeitraum fortgeführt werden kann. 

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 09/11 v. 05.03.2011


Gruppe Wesel fährt zum Deutschlandtreffen nach Erfurt

Die Gruppe Wesel fährt vom 28.5. - 30.5.2011 zum Deutschlandtreffen nach Erfurt. Das Reisebusunternehmen Schiwy aus Hattingen/Ruhr führt diese Reise in dem genannten Zeitraum durch.

Der Reisepreis beträgt:
 

216 € je Person (HP im DZ)
257 € je Person (HP im EZ) 

Im Reisepreis sind enthalten: Die Eintrittsplakette für 2 Tage, eine Reiserücktrittsversicherung, sowie eine Besichtigung der Wartburg mit Führung in Eisenach auf der Rückfahrt im modernen Komfort-Reisebus.

Interessenten können sich verbindlich anmelden  bei:
- Paul Sobotta, Tel: 0281-45657, oder
- Ursula Paehr, Tel: 0281-1637230

Einzahlungen bei der Sparkasse Dinslaken - Voerde Hünxe, BLZ: 352 510 00, Kto: 894 840 auf den Namen: Paul Sobotta unter dem Stichwort "Erfurt-Reise 2011". Reiseanmeldung bis zum 25.3.2011 mit 100 €. Restzahlung bis spätestens 29.4.2011.

Abfahrtspunkt ist Wesel, Busbahnhof, 05:30 am 28.5.2011.

Reiseverlauf:

28.05.2010
Sie fahren morgens gegen 5.30 h ab Wesel nach Thüringen. Ihr Ziel ist die Landeshauptstadt Erfurt. Hier kommen Sie gegen 12.00 h an. Der Bus bringt Sie direkt zum Messegelände der Stadt, sodass Sie hier in aller Ruhe das Deutschlandtreffen der Ostpreußen besuchen können.
Gegen 17.00 h fahren Sie dann ins Hotel und beziehen die gebuchten Zimmer. Das Abendessen nehmen Sie im Hotel ein.

29.05.2011
Nach dem Frühstück besuchen Sie das Deutschandtreffen der Ostpreußen in den Messehallen in Erfurt Der ganze Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Gegen 17.00 h holt Sie unser Bus an der Messe ab und bringt Sie zurück zum Hotel. Abendessen im Hotel.

30.05.2011
Nach dem Frühstück im Hotel werden gegen 9.00 h die Koffer verladen. Bevor Sie sich endgültig auf den Heimweg machen steht ein Stopp in Eisenach auf Ihrem Programm. Hier haben Sie etwa zwei Stunden Zeit zur freien Verfügung. Wir besuchen mit Führung die Wartburg. Um 13.00 h setzten Sie die Heimreise fort und sind gegen 19.00 h wieder in Wesel.

Ihre Unterkunft:
Hotel "Am Kaisersaal" in Erfurt. - Das Ende 2003 eröffnete Hotel liegt sehr zentral im historischen Zentrum von Erfurt und verfügt über einen Standard der gehobenen Mittelklasse.
Die 35 Zimmer des Hotels sind hell und freundlich eingerichtet und verfügen über Dusche, WC, Föhn, Telefon, Fernseher, Internetanschluss und einen Safe.
Das Frühstück wird Ihnen im gemütlichen Frühstücksrestaurants des Hotels als Buffet angeboten, zum Abendessen wird Ihnen, eventuell durch die räumliche Beschränktheit des Hotels in zwei getrennten Räumen, ein 3-Gang-Menü serviert. In der Lobbybar des Hotels können Sie den Abend entspannt ausklingen lassen.

Quelle:
Paul Sobotta, Tel: 0281-45657


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